bergbaugelaendeWer sich schon immer gewundert hat, warum unsere Vereinsboote Cospuden, Lauer, Eythra, Zeschwitz, Prödel und Bösdorf so heißen, wie sie heißen, sollte sich die Ausstellung "Zerstörte Zukunft" in der Gethsemanekirche (Raschwitzer Straße 10, 04279 Leipzig, täglich 16 bis 18 Uhr, noch bis 2. Oktober) ansehen. Diese Ausstellung ist den fast 50 verlorenen Orten gewidmet, die dem Kohlebergbau im Südraum von Leipzig zum Opfer fielen.

 

Zur Ausstellung: Thomas Thiel hat in eindrücklichen Fotografien die Gesichter dieser Orte festgehalten und hält sie damit in Erinnerung. Heute mahnen nur noch ein paar Flurnamen oder Teilbereiche der neuentstandenen Seen an das Schicksal von tausenden von Menschen, die ihre Heimat verlassen und ihre Häuser aufgeben mussten. Immerhin ist aus diesem Leid, das wir nicht vergessen sollten, für uns Kanuten ein herrliches und abwechslungsreiches Paddelrevier entstanden.

Mehr zu dieser Ausstellung auch in der Leipziger Zeitung oder auf der Homepage der Kirche

Über die verlorenen Orte im Norden von Leipzig informiert bis 31. Oktober eine Ausstellung im Schloss Hartenfels in Torgau (Di - So, 10 - 18 Uhr).


Was war und was bleibt...

  • 01 Mondlandschaft - Tagebau Profen - Foto Falk Bruder
  • 02 Cospudener See von Bistumshoehe - Foto Falk Bruder
  • 03 Was bleibt - Tagebau Profen - Foto Falk Bruder
  • 04 Stoermthaler See mit Bergbau Technik Park - Foto Falk Bruder
Alle Fotos dieser Galerie: © Falk Bruder

 

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